Ich bin Sebastian Timm aus dem schönen Hamburg. Als Freelance Social Media Berater habe ich das Digitalkonsulat und
#welovehh mitgegründet. Mein Büro teile ich mir mit meinen Freunden von Wechselpilot, einem automatisiertem Wechselservice für Strom- und Gasverträge.
Der Name Stimmung basiert auf einer Kombination aus meinem Vor- und Nachnamen. Und einem -ung. Impressum
Ich stehe total auf Gasdgets. Noch mehr, sobald eine App damit in Verbindung steht. COBI nutzt diese Tatsachen aus und wird mich, sobald das Wetter es wieder zulässt, öfter auf das Fahrrad bringen. COBI, das steht für “connected bike”, verbindet neben der Tatsache, dass mir bisher anständige Lichter und eine Klingel fehlten, mit seinen Features meinen Drahtesel mit dem Smartphone.
Sobald das Handy in die Halterung samt Vorderlicht geklickt ist und die smarte Klingel, sowie das Rücklicht befestigt sind, kann man mit Hilfe der zugehörigen App das Licht regulieren und seine Route(n) planen. Wenn man dann mal absteigt, liefert die integrierte Alarmanlage zusätzlichen Diebstahlschutz.
Auch gut für chronisch leere Akkus wie den von meinem Smartphone: Der Cobi-Akku kann das Handy laden.
Ich wünsche mir nun: Gutes Wetter und noch bessere Fahrt.
Sony hat acht Instagrammer aus Europa eingeladen, das neue Xperia Z5 zu testen. Dafür haben wir uns in Frankreich getroffen, um sowohl auf der Snowboardpiste, als auch beim Rise Festival oder Wandern das Gerät genau unter die Lupe zu nehmen. Ein paar Bilder habe ich in einer Steller Story zusammengefasst. Die Kamera kann echt einiges!
Ein komisches Gefühl hatte ich, als ich das Z5 dann direkt in 1°C kaltes Gletscher Wasser gehalten habe. Das Gerät ist jedoch super damit klar gekommen ud hat selbst unter Wasser richtig schicke Videoaufnahmen in 4K gemacht.
Fazit: Cooles Teil und meine Knochen sind auch heil geblieben. Danke Sony für die Einladung!
#welovehh habe ich damals als Hashtag für unser Projekt vorgeschlagen. Freut mich, es heute von anderen ausgedruckt und von dritten wiederum verinstagramt zu sehen!
Nach der Schulzeit verliert man sich oft aus den Augen. Das ist nichts Besonderes, eher der Normalfall. Zum Studieren hier hin, dort hin für den ersten Job, die Welt erobern und sich dann irgendwann und -wo niederlassen.
Um so schöner ist es dann, wenn man sich dann im späteren Berufsleben wieder über den Weg läuft. So geschehen bei Sophie Neuhaus und mir in unserem Heimathafen Hamburg.
Sophie war viel unterwegs, hat unglaublich viele Eindrücke gesammelt und vor kurzen den Weg in die Selbstständigkeit gewagt, indem sie den Onlineshop amodini eröffnet hat. Ich konnte mir nicht nehmen lassen, ihr hier und da ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Darum geht es hier aber nicht, sondern um amodini.
Was macht Sophie da eigentlich?
Photobomb in a #photobooth 💣 (hier: Feldstraße Photoautomat)
Alex Proba erstellt jeden Tag ein Poster und veröffentlicht es auf Instagram. Die Story zu jedem einzelnen Poster kommt in diesen 365 Tagen von Euch.Was ich Ihr geschrieben habe: Wir wissen wohl beide, dass Locken rocken!
Hier könnt Ihr Alex Eure Geschichte erzählen und gespannt auf das dadurch entstehende Poster warten.
Danke für den lockigen Honigmelonenkopf, Alex!
New laces for my old friends. Everything cool now. Exept that they are getting old… and the little pink thing there. #airjordan4
So hat alles angefangen:
Hallo @1und1, wenn der Techniker uns nun zum vierten Mal versetzt, stirbt irgendwo ein Einhorn-Rudel. Das wollt Ihr doch auch nicht!?!
— Sebastian Timm (@S_TIMMung)18. März 2014
So ging es dann zwischendurch weiter:
Und hier die ganze Geschichte mit einem happy end.
Bicycle cemetery. #igmeethh16 #vscocam (hier: U Hallerstraße)
Hier wird gleich mit Daten bezahlt. #datenmarkt (hier: Anita Hass)
Heute war Tag der Deutschen Einheit. Immer mehr Leute waren jedoch damals noch zu jung oder gar nicht geboren, um heute etwas damit anzufangen oder sich an etwas Bestimmtes erinnern zu können. So ein halbwegs freier Tag in der Woche hat aber schon was. Ich habe es wie der Schwan gehalten und den Tag genossen. Gefühlt ist morgen Montag.
25Minutes hat mir eine Jahreskarte spendiert. Das vorweg. Eigentlich sind einem ja solche Dinge, die man zur Verfügung gestellt bekommt, oft nicht so viel wert, wie diejenigen, die man sich selber leistet und erarbeitet. Sie werden liebloser behandelt, auch einfach mal vernachlässigt oder landen gleich in der Ecke.
Aber dieses Mal ist das irgendwie anders. So lange habe ich noch nie in einem Fitnessstudio durchgehalten. Es war einfach nie so meins. Seit nun fast drei Monaten bin ich aber regelmäßig ein- oft auch zweimal in der Woche in dem kleinen Studio bei mir um die Ecke in der Hegestraße.

Was mache ich da? Ich schließe mich an ein EMS-Gerät (elektrische Muskelstimulation) an und trainiere 20 Minuten. Ja 20, nicht 25 Minuten. Die restlichen 5 Minuten sind nämlich für die Zeit in der Umkleidekabine gedacht. Acht verschiedene Übungen zu jeweils 2,5 Minuten.
Was ich auch immer mehr nutze, sind die zu bestimmten Zeiten angebotenen Gruppenkurse. Maximal zu viert bekommen wir dann von einem Trainer neue Übungen gezeigt, die wir mit dem EMS-Anzug machen können. Durch die Gruppendynamik werde ich auch immer noch mehr an meine Grenzen gebracht und versuche, noch mehr zu geben.

Ich kannte diese elektrische Muskelstimulation schon von früher aus einer anstrengenden Rehaphase. Aber unter diesem sportlichen Aspekt ist das wirklich was Anderes. Damals habe ich nur einen Muskel versucht, wieder zu beleben. Ich bin dafür auch nicht aus dem Haus gegangen, habe es eher gemütlich beim Fernsehen auf der Couch versucht.
Seit nun fast drei Monaten gehe ich regelmäßig zu Euch, liebes 25Minutes Team. Ich war vorher ein Sportmuffel und habe nur sporadisch Sport getrieben. Nun gehe ich nicht nur zu Euch, sondern auch regelmäßig joggen. Ich fühle mich sehr gut dabei, danke! Wir sehen uns Dienstag wieder.
ps. einziges Manko: Macht doch auch mal am Sonntag auf, das ist eigentlich genau der Tag, wo ich Euch am liebsten besuchen kommen würde.
Für den heutigen #PaulineInstaBrunch habe ich mir InstaBingo ausgedacht. Es wird über Instagram Bingo gespielt.
Hier eine kleine Anleitung:
Um sein eigenes InstaBingo Feld zu erstellen, überlegt sich jeder Spieler ein Hashtag, welches noch keine Instagrams zeigt. Das Feld ist praktisch vor dem Spiel leer.
Das InstaBingo Feld eines Spielers besteht aus 9 Instagrams, die er bereits bei Instagram hochgeladen hat.
Beim InstaBingo gibt es Kriterien, die ein bestimmtes Bild jeweils erfüllen muss. Diese Kriterien ersetzen die Nummern vom normalen Bingo. Heute hatten wir 20 Kriterien, was den Nummern 1-20 entspricht. Dies konnte z.B. sein, dass weitere Instagramer oder ein bestimmter Gegenstand auf dem Bild zu sehen sein müssen.
Nun markiert der Spieler seine bereits existierenden Instagrams, die jeweils eins der 20 Kriterien erfüllen, mit seinem Hashtag. So füllt er sein InstaBingo Spielfeld auf. Wichtig ist, dass jedes Kriterium nur ein mal verwendet wird. Hier mein heutiges InstaBingo Feld, bei Instagram unter #stimmunginstabingo zu finden.

Wichtig ist, dass jeder Spieler sein eigenes Hashtag nutzt, so dass man nicht mit mehreren ein InstaBingo Feld bespielt.
Da sich, nicht wie beim normalen Bingo, gezogene Nummern auf dem Screen nur schmerzhaft abhaken lassen, notiert sich jeder Spieler separat auf einem Zettel die Kriteriennummern des jeweiligen Bildes, behält so die Übersicht und kann Übereinstimmungen abhaken.
Wenn jeder Spieler sein InstaBingo Feld vorbereitet hat, ähnelt das Procedere einem normalen Bingo Spiel. Es werden Nummern (Kriterien) gezogen, alle Spieler überprüfen, ob sie diese auf ihrem Feld haben und haken diese bei Übereinstimmung ab.
Der Spieler, der als erstes eine Reihe auf seinem Feld voll hat, hat gewonnen. Beim InstaBingo sind das also drei Bilder, horizontal, vertikal, oder diagonal.
Viel Spaß!
Liebe Unternehmen mit “Blogger Relations”!
Das hier soll eine unverbindliche Empfehlung von aktivem Blogger an Unternehmen sein, die sich mit Bloggern arrangieren möchten. Die Tipps sind dabei aus Erfahrungswerten von mir als auch anderen Bloggern entstanden und sollen euch die Möglichkeit…